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Ostindia

1745 ging der Ostindien-Frachter „Götheborg" in den Wogen vor seinem Heimathafen unter. Es war seine fünfte und letzte Reise, die Rückkehr aus China. Mit in die Tiefe gezogen wurden viele schöne, exotische Waren, darunter echtes chinesisches Porzellan. 

Ein Großteil der Ladung konnte später geborgen werden, und das war gerade für die schwedischen Porzellanmanufakturen von enormer Bedeutung. 1931 stand nämlich eine Scherbe des blauen chinesischen Porzellans Pate für ein neues Rörstrand Service: Ostindia. Ein Service, das sich im laufe der Zeit zu einem der beliebtesten Schwedens entwickelte. 

Heutzutage findet man das Ostindia -Porzellan überall im ganzen Land. Dem klassischen Dekor konnte der Zahn der Zeit nichts anhaben, und weder modische Trends noch moderne Errungenschaften wie Spülmittel und Spülmaschinen haben ihre Spuren hinterlassen. Ein verschleißfester Erfolg, der auch künftigen Generationen noch viel Freude bereiten wird. 

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